Anforderungen eines Intranetzes

Der Betrieb eines Intranetzes stellt eine Vielzahl von Anforderungen. Dafür Software zu finden erscheint nicht immer leicht.




Für viele ist ein Intranet gleichzusetzen mit einer Cloud, also einem permanent verfügbaren Datenträger. Andere setzen es mit einem schwarzen Brett gleich, über das Informationen wie Speisepläne oder Urlaubsvertretungen ersichtlich sind. Dann gibt es Anwender, die das Intranet nutzen um Daten zu verwalten, etwa Kundendaten, Artikeldaten und schließlich auch Angebote und Rechnungen schreiben.


In allen Fällen gibt es eine Gemeinsamkeit: wer Zugriff auf das Intranet nehmen möchte, muss sich zuvor einloggen. Das - und nur das - ist die Definition des Begriffs "Intranet". Was darin passiert ist so verschieden wie die Unternehmen selbst. Jeder entscheidet selbst, wozu das Intranet genutzt wird, ob es für jeden Mitarbeiter zugänglich ist und wie die Verteilung der Rechte aussehen soll.


Da die meisten Intranet-Umgebungen im Internet (und diese Begriffsähnlichkeit ist Zufall) installiert sind, wird ein System benötigt, welches als Basis für die Umgebung genutzt werden kann.


Viele nutzen dazu Content-Management-Systeme (CMS), die jedoch für ganz andere Zwecke konzipiert wurden, nämlich um den Inhalt einer Webseite zu organisieren. Das entspricht nur selten den Aufgaben einer Intranet-Umgebung, daher wird schnell versucht das CMS mit passenden Erweiterungen zu ergänzen, um schließlich doch noch alle gewünschten Aufgabenbereiche abzudecken. Das Ergebnis ist ein schwer zu pflegendes Flickwerk.


ComfortNet® ist kein CMS und hat auch nicht den Anspruch. Vielmehr dient ComfortNet® als Basis für eine Intranet-Umgebung, also im Grunde wie ein Betriebssystem für das Intranet.

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